Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Wir knüpfen das Netz der Ingenieurinnen und Ingenieure in NRW noch enger

Donnerstag, 16. Juni 2011 13:34

Die Ingenieurkammer-Bau NRW hat ihren Sitz in Düsseldorf. Das dient der Nähe zu den landespolitischen Entscheidungsträgern, zum Parlament und zur Landesregierung sowie der Tuchfühlung auf Augenhöhe zu den großen Landesbehörden. Das ist wichtig und richtig.
Die Mitglieder unserer Kammer sind selbstverständlich in ganz NRW zu Hause. Für uns bedeutet dies oft einen Spagat: Sowohl unsere Geschäftsstelle als auch die Ingenieurakademie West e.V. haben ihre Schwerpunkte, allein schon aus logistischen Gründen, am Sitz der Kammer. Dennoch wollen wir vermehrt in allen Regionen des bevölkerungsreichsten Bundeslandes unterwegs und aktiv sein. Weil wir nicht erwarten, dass die Mitglieder ausschließlich zu uns kommen – vielmehr gehen wir auf unsere Mitglieder zu. Das entspricht unserem Selbstverständnis als Dienstleister für die Ingenieurinnen und Ingenieure des Bau- und Vermessungswesens in NRW.
Wir haben aus diesem Grund im laufenden Jahr unsere regionalen Aktivitäten bereits weiter ausgebaut und werden dies auch konsequent weiter ausbauen. Bereits die Herbst-Sitzung unserer Vertreterversammlung 2010 in Olpe, die ja erstmalig außerhalb von Düsseldorf stattgefunden hatte, hat gezeigt, dass wir damit zusätzlich auch eine gute Resonanz in der örtlichen Presse erzielen können. Die Ingenieur-Frühstücke, die es in diesem Jahr als „Erfahrungsaustausch: Ingenieurgespräche“ wieder gibt, haben bei den ersten drei Terminen in Aachen, Detmold und Duisburg sehr großen Anklang gefunden. Auch diese Reihe werden wir natürlich weiter fortsetzen. Mit großen Veranstaltungen wie unseren Messe-Präsenzen oder dem „Ingenium“ sind wir ohnehin in anderen Regionen aktiv. Mit all unseren Programmen und Projekten im schulischen Bereich sowie bei der Nachwuchsförderung – sei es durch unsere Leonardo-Brücken-Aktionen, „Kinderwege in der Stadt“ oder durch unsere Aktivitäten an und mit den Hochschulen und den Studierenden (z.B. ID. Die Nachwuchsinitiative) gelingt uns die NRW-weite Präsenz schon seit langem sehr gut.
Doch all das sollte keine „Einbahnstraße“ sein. Wir sind auf Ihre Mitwirkung angewiesen. Als Kammer können wir – das ist uns allein schon aus Kapazitätsgründen nicht möglich – nicht alle Themen und Veranstaltungen in NRW im Blick behalten. Wir können nicht jede politische oder berufspolitische Diskussion, die lokal oder regional geführt wird, in der Flut der täglich entstehenden Nachrichten „entdecken“. Unsere Monitoring-Instrumente sind zwar gut und unsere Kontakte sind weit verzweigt, aber alles bekommen wir dennoch nicht mit.

Daher meine herzliche Bitte: Wenn Sie irgendwo der Schuh drückt, wenn Sie glauben, dass es wichtig wäre, dass sich Ihre Kammer in eine Diskussion vor Ort einmischt, wenn Sie der Ansicht sind, dass es in Ihrer Kommune eine Veranstaltung gibt, bei der die Präsenz der Kammer wichtig wäre: Sagen Sie es uns! Denn die Kammer ist kein Selbstzweck. Sie ist dafür da, sich aktiv für die Interessen ihrer Mitglieder einzusetzen. Auf Bundes- und Landesebene, aber eben auch vor Ort in den Regionen oder in den Kommunen.
Und so schließt sich, denke ich, ein wichtiger Kreis. Wir sorgen mit weiteren Veranstaltungen und Möglichkeiten zum gegenseitigen kollegialen Austausch dafür, dass das Netzwerk der Ingenieurinnen und Ingenieure des Bau- und Vermessungswesens in NRW neue starke Knoten erhält. Und Sie wirken mit Ihrem Engagement daran mit, dass die einzelnen Seile unseres Netzes stärker und belastbarer werden.
Sie wissen ja: Ein Netz dient dazu, etwas „herauszuziehen“. Sie können aus dem Kammer-Netzwerk viel herausziehen: Informationen, Fachwissen und Kontakte. Nutzen Sie diese Möglichkeit. Es lohnt sich in vielerlei Hinsicht.

Die weiteren Termine unserer Frühstücke im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Erfahrungsaustausch: Ingenieurgespräche”:

14.07. in Olpe
15.09. in Münster
20.10. in Köln
17.11. in Soest
07.12. in Mönchengladbach

Die Kammermitglieder aus den jeweiligen Regionen werden rechtzeitig gesondert eingeladen.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Die Verantwortung liegt immer auch bei jedem von uns selbst

Donnerstag, 28. April 2011 16:36

Das Leid der Menschen in Japan und die Tragik und Vielschichtigkeit der Unglücke – Erdbeben, Tsunami und Atomreaktorhavarie – verbieten es nach meiner Überzeugung, einzelne Ereignisse quasi als Argumentationshilfe für wie auch immer geartete politische Forderungen oder Aktivitäten zu instrumentalisieren. Dass in Deutschland über die Zukunft der Kernenergie debattiert wird, ist wichtig und richtig. Deshalb führen viele Menschen diese Debatte schon seit vielen Jahren sehr engagiert. Dass manche Politikerinnen und Politiker deren Sorgen und Ängste erst jetzt ernst nehmen, ist eher beschämend und entlarvend.
Eine Frage, die sich derzeit ebenfalls (noch) nicht stellt, ist die nach der „Schuld“. Sie wird erst dann wirklich zu stellen sein, wenn die größten Gefahren gebannt und die größte Not gelindert ist – was hoffentlich schnell gelingen wird. Die Ereignisse aufzuarbeiten und Schuldige zu ermitteln, das ist eine Angelegenheit der Sachverständigen und Gerichte und es ist zu hoffen, dass dies transparent und umfassend erfolgen wird.
Eine Frage, die aber durchaus gestellt werden kann und muss, ist die der Verantwortung. Die des Einzelnen, aber selbstverständlich auch die der Gesellschaft. Es ist in vielen der wohlhabenderen Gesellschaften leider üblich geworden, sich wenig mit den Konsequenzen des eigenen Tuns und Handelns sowie den Auswirkungen bestimmter Konventionen, Normen, Verhaltensweisen und Ansprüchen auseinanderzusetzen.
Verantwortung? Die wird auf Stellvertreter übertragen.
Anders ausgedrückt: Wir blenden komplexe Sachverhalte, komplizierte Themen, unangenehme Wahrheiten nicht selten einfach aus. Zuständig sind die Politiker. Zuständig sind die beteiligten Konzerne. Zuständig sind die Behörden, die Vorschriften erlassen und deren Einhaltung kontrollieren. Als Bürger ist man da fein raus – ein ganz kleines, wirkungsloses Rädchen im System der Großen.
Verantwortung? Wir als Gesellschaft? Vielleicht sogar ich als Individuum? Aber nein!
Ist das wirklich so? Wenn die Pisa-Studie Bildungslücken aufdeckt, wird auf Schulen und Lehrer gezeigt: Verantwortliche identifiziert. Wenn Billigfleischproduzenten Tiere quälen, fragt (noch immer!) zu selten jemand nach der Verantwortung der Verbraucher, die diesen Mist ja haben wollen und kaufen. Und wenn die kommunalen Straßen vor Schlaglöchern nur so strotzen, ist natürlich die Verwaltung schuld, die nicht genügend Geld für den Unterhalt aufbringt.
In Deutschland haben wir auf allen Ebenen von der Kommune bis zum Bund und Europa unsere gewählten Volksvertreter. Sie sind von uns beauftragt, Rahmenbedingungen für unser reibungsloses Leben zu schaffen. Gelingt dies im einen oder anderen Fall nicht, sind sie natürlich verantwortlich. Wozu haben wir sie sonst gewählt?
Wir haben es uns als Gesellschaft in vielen Bereichen mittlerweile zu einfach gemacht. Wir haben uns komfortabel eingerichtet in einem System, in dem andere zuständig und verantwortlich sind. In der Individualisierung und Selbstverwirklichung die höchsten Güter sind und Themen wie Gemeinsinn und gesellschaftliche Verantwortung oder gemeinsame Werte oft nur ein Schulterzucken ernten.
Ich bin der festen Überzeugung: Wir müssen wieder mehr darüber diskutieren, wie und in welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickeln soll. Wir müssen, unabhängig von der Lage der öffentlichen Haushalte, über Werte diskutieren. Wie stehen wir zur Bildung? Wie gehen wir mit älteren, mit kranken, mit benachteiligten Menschen um? Wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen aus? Ganz banal und doch so komplex: Was wollen wir essen? Wie wollen wir arbeiten, wie wollen wir leben, zusammenleben?
Darüber müssen wir reden. Nicht nur in den Parlamenten. Sondern mit dem Nachbarn am Gartenzaun, mit den Kollegen bei der Arbeit, in Vereinen und Verbänden, Glaubensgemeinschaften und vor allem auch in unseren Familien.
Wer, wenn nicht wir als Gesellschaft, soll denn Verantwortung für unsere Zukunft übernehmen? Sollen wir diese Verantwortung wirklich ausschließlich Stellvertretern übertragen, aus reiner Bequemlichkeit oder aus Desinteresse? Das kommt überhaupt nicht in Frage!

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Argumente brauchen eine Basis, Planung braucht Grundlagen: Statistische Daten zum Bau- und Vermessungswesen in NRW

Montag, 31. Januar 2011 16:12

Wenn man politisch argumentiert, lautet die erste Frage des Gegenübers nicht selten „Können Sie das belegen, gibt es dafür Zahlen?“. Wenn man sich mit der Geschäftsentwicklung seines Unternehmens befasst, steht man oft vor derselben Problematik: Wie komme ich an fundiertes Zahlenmaterial und an belastbare Aussagen über konjunkturelle Entwicklungen der Branche, allgemeine Trends oder die Situation am Arbeits- und Ausbildungsmarkt?
 
Unsere Kammer hat nun erstmals ein umfassendes Zahlenwerk vorgelegt, das all diese Daten zusammenfasst und auswertet. Im Auftrag der IK-Bau NRW hat das renommierte Institut Hommerich Forschung aus Bergisch Gladbach die für NRW zur Verfügung stehenden Zahlen und Daten des Bau- und Vermessungswesens zusammengetragen und analysiert. Entstanden ist dadurch eine wichtige Standortbestimmung für unseren Berufsstand. Denn die Ergebnisse werden dort, wo es sinnvoll ist, mit den Daten anderer Bundesländer und dem Bund insgesamt in Bezug gesetzt. Wirtschaftliche Kennwerte, strukturelle Daten und organisatorische Besonderheiten lassen sich somit hervorragend vergleichen und damit objektiv einordnen und bewerten.
 
Wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit diese umfangreiche Studie nun präsentieren können. Sie ist Grundlage für vieles: für die politische und berufspolitische Argumentation ebenso wie für die Planung und strategische Ausrichtung der Ingenieurbüros und -unternehmen. Denn Aussagen zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt sind ebenso enthalten wie zu allgemeinen Kennzahlen der Bauwirtschaft (Auftragseingänge, Baugenehmigungen etc.).
 
Die rund 150 Seiten starke Studie „Statistische Informationen zum Bau- und Vermessungswesen in Nordrhein-Westfalen“, die in unserer Reihe „Sachdienliche Hinweise“ erschienen ist, bildet somit eine informative Lektüre für all diejenigen, die sich mit den Entwicklungen und Perspektiven des eigenen Berufsstandes und der Branche insgesamt beschäftigen möchten. Auf die einzelnen Analysen hier im Detail einzugehen, würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Aber ich verweise an dieser Stelle gerne auf die Internetseite unserer Kammer, dort haben wir einige Details näher erläutert.
 
Für eine umfassende Information sollten Sie sich einfach in die Studie vertiefen. Die Kammergeschäftsstelle sendet Sie ihnen gerne gegen eine Schutzgebühr von 6,00 Euro zzgl. Porto zu. Rufen Sie an (Telefon 0211 13067-122) oder schicken Sie eine Mail mair@ikbaunrw.de).
 
Natürlich stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne zur Verfügung, wenn Sie weitere Fragen zur Studie haben. Und selbstverständlich können wir einzelne Aspekte auch gerne hier in den Kommentaren dieses Blogs diskutieren – ich freue mich auf Ihre Einschätzungen und Argumente!
 
 

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Nach der Krise: Stabilisiert die Konjunktur sich wieder?

Freitag, 10. Dezember 2010 11:39

Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

Weihnachten rückt näher, und auch der Jahreswechsel lässt nicht mehr lange auf sich warten. Zeit also, auf das zu Ende gehende Jahr zurückzublicken.
 
Zunächst können wir feststellen, dass die Konjunktur sich nach der Talsohle der Wirtschafts- und Finanzkrise wohl stabilisiert, sogar neues Wachstum für die nächsten Jahre angekündigt wird. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Auftragslage in den Ingenieurbüros sich nun auch automatisch erfreulich entwickelt. Vor allem die Situation der öffentlichen Haushalte ist überaus angespannt. Unser Ziel muss es sein, dafür Sorge zu tragen, dass dennoch ausreichende Mittel für Unterhalt, Sanierung und Neubau des Gebäudebestands und der Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Denn mittelfristig ist dies die einzige effiziente Investitionsstrategie.
 
Verschiedene Themenschwerpunkte haben im Jahr 2010 die Arbeit in den Kammergremien und in der Geschäftsstelle geprägt, aber auch die öffentlichen Debatten zu berufspolitischen Themen bestimmt. Beispielsweise die Frage, was aus dem akademischen Grad „Diplom-Ingenieur“ wird. Mit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ist er zunächst aus dem Blickfeld verschwunden, und nicht selten war unklar: Wer ist nach dem Studienabschluss eigentlich ein „Ingenieur“? Die IK-Bau NRW hat hier eindeutig Stellung bezogen. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb der bewährte und weltweit geschätzte „Dipl.-Ing.“ der Vergangenheit angehören soll. Nach unserer Auffassung muss den Hochschulen die Möglichkeit eingeräumt werden, den „Dipl.-Ing.“ weiterhin zu vergeben.
 
Ein weiteres wichtiges Thema: die Sicherheitspartnerschaft. Wir müssen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass alle am Entstehen eines Bauwerks Beteiligten – vom Bauherrn über den Ingenieur bis zur ausführenden Firma – jeweils die größtmögliche Sicherheit einfordern und auch zu realisieren bereit sind. Das beginnt damit, dass Planungen nur durch qualifizierte Personen durchgeführt werden. Und es hört noch lange nicht damit auf, dass eine unabhängige Begleitung dafür sorgt, dass während der Bauphase nichts schief läuft. Die Sicherheitspartnerschaft zwischen allen Beteiligten ist unerlässlich – und wir Ingenieurinnen und Ingenieure sind ein besonders wichtiges Glied in dieser Kette.
 
Wir haben in diesem Jahr begonnen, intensiv um neue Mitglieder zu werben. Die Kampagne – Mitglieder werben Mitglieder! – zeigt erste Erfolge. Wir werden im kommenden Jahr bestrebt sein, die Zahl unserer Kammermitglieder weiter zu steigern. Ein engagierter Berufsstand braucht eine leistungsstarke Kammer. Und diese ist umso einflussreicher, je mehr Kolleginnen und Kollegen in ihr organisiert sind. Informationen zu unserer Kampagne gibt es auf der Internetseite www.kammer-der-moeglichkeiten.de.
 
Auch die Kampagne „ID. Die Nachwuchsinitiative“, mit der wir Studierenden das Angebot unserer Kammer näher bringen, ist erfolgreich gestartet (s. unten). Es ist wichtig, an den Hochschulen präsent zu sein und dort zu zeigen, wofür die Kammer steht und wie sie beim Studium und bei der Berufsausübung unterstützen kann.
 
Auch im zu Ende gehenden Jahr waren wir in vielen Gesprächen und Gremiensitzungen damit befasst, die Einführung und die Novellierung von Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften zu begleiten. Zu erwähnen sind in diesem Jahr insbesondere die Fortschreibung der HOAI und die EnEV 2012.
Stolz können die Ingenieurakademie West und die Ingenieurkammer-Bau NRW auf die großen Tagungen des Jahres 2010 sein. 600 Gäste bei der Brandschutz-Tagung, 550 bei der Bauphysik-Tagung und mehr als 200 beim Sachverständigenforum sind ein toller Erfolg.
 
Erfolgreich war auch unsere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Jahr 2010. Die Präsenz in den Medien war enorm: Statements zu aktuellen Themen waren gefragt, über unsere Schüleraktionen wurde ausführlich berichtet, unsere Veranstaltungen fanden oft Widerhall in Zeitungen und Fachzeitschriften, im Fernsehen und im Radio sowie im Internet. Dort sind wir mittlerweile auch mit eigenen Videos präsent, Sie haben dies vielleicht schon gesehen. Wir sind der Ansicht, dass wir als Kammer alle zur Verfügung stehenden Kanäle intensiv nutzen müssen, um unsere Themen zu kommunizieren. Das funktioniert sehr gut, und deshalb werden wir es auch weiterhin so intensiv tun.
 
Ein Anliegen aus den Reihen der Mitglieder hat die Vertreterversammlung in ihrer Sitzung im November gerne aufgegriffen. Beschlossen wurde, im kommenden Jahr mehr Veranstaltungen in den Regionen durchzuführen. So wird es ab 2011 unter anderem wieder die früher bereits durchgeführten beliebten Ingenieurfrühstücke geben.
 
Vorstand und Geschäftsstelle der Ingenieurkammer-Bau Nordrhein-Westfalen wünschen Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Tage zwischen den Jahren und ein gesundes und beruflich erfolgreiches Jahr 2011.
 
 

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Transparente Vergabe – für mehr Qualität und gegen ruinösen Preiswettbewerb

Mittwoch, 10. November 2010 8:00

Kammerpräsident Dr.-Ing. Heinrich Bökamp erläutert, weshalb es unerlässlich ist, Vergabeverfahren im Bauwesen möglichst transparent durchzuführen. Denn diese trägt dazu bei, dass die Qualität einer angebotenen Leistung zum Maßstab der Vergabeentscheidung wird und nicht der geringste Preis eines Angebots.
 


 

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor:

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes